Schutz vor Elektrosmog und Mobilfun

Elektrosmog ist unserer Meinung nach ein immer wichtigeres Thema in der heutigen Architektur und der Planung wie dem Bau von Wohn- und Geschäftsimmobilien. Wir Menschen halten uns den größten Teil unseres Lebens in Räumen und Gebäuden auf, also sollten diese uns nicht "nur" Witterungsschutz, Geborgenheit, Design und Lifestyle bieten, sondern auch einen gewissen Schutz vor Elektrosmog und dessen Folgen.

Wir sehen auch hier die Hinweis- und Aufklärungspflicht des Architekten zum Wohle der Gesundheit.

Nachfolgend haben wir sehr interessante Informationen, Bezugsquellen und geschichtliche Hintergründe für Sie zusammengefasst.

Biophotonen-Technologie als möglicher Schutz vor Elektrosmog

Wissenschaftlich erforscht, haben die Störfrequenzen von elektromagnetischen Wellen jeglicher Art, insbesondere die getakteten Hochfrequenzen der Handy-Funkwellen, unbestritten Einfluss auf die bioenergetischen, und die biophysikalischen Abläufe des gesamten Organismus.

In einem naturwissenschaftlichen Forschungsprojekt, dem verschiedene Spezialisten angehören, entwickelten Forscher der Biophysik (Quantenphysik) ein weltweit einzigartiges Verfahren, einen leistungsstarken Photonen-Generator. Diese Technologie wurde bisher nur in medizinischen Bereichen (Universitäten, Kliniken) eingesetzt und ist jetzt für jeden verfügbar.

Komprimierte Photonenfrequenzen, identisch mit den Frequenzen des Bergkristalls und der ultraschwachen Zellstrahlung, wie die Forschergruppe nachweisen konnte, werden auf Siliziumkristalle als Speichermedium übertragen. So unterstützen und fördern wir gezielt und zuverlässig durch dieses Basismaterial das bioenergetische Feld und somit den Informationsaustausch durch die zellidentische Emissionsfrequenz (Bioresonanz).

Wissenschaftliche Erkenntnisse belegen eindeutig, dass jede Zelle schwache Lichtimpulse in Form von Biophotonen aussendet (Photonen = Lichtquanten). Zusammen bilden die Biophotonen aller Zellen unser bioenergetisches Feld.

Der zurzeit obere Wert der GSM-Anlagen von 1736 Hertz kommt dem Frequenzband der dünnsten und damit empfindlichsten Nerven gefährlich nahe. Es sind hier biologische Signale betroffen, die wichtige Auslösefunktionen für den Stoffwechsel, das Hormonsystem, das Immunsystem, den Schlaf-Wachrhythmus usw. haben. D. h. es ist mit einer vielfältigen Entgleisung unserer Biorhythmik in unserem Stammhirn zu rechnen.

Erfahrungsmedizin und immer mehr aktuelle Forschung liefern Hinweise und Beweise, dass niederfrequent gepulste Hochfrequenzen, wie sie von Mobilfunksendeanlagen, Handys, WLAN (drahtloses Internet) und DECT-Schnurlostelefonen ausgehen, an der Begünstigung und Auslösung folgender gesundheitlicher Störungen beteiligt sind:

  •     Schlafstörungen – Unruhezuständen
  •     Verspannungszustände – Nervosität
  •     Aufmerksamkeits Defizitstörung (ADS)
  •     Verminderung des Wohlbefindens
  •     Depressive Verstimmung
  •     Kopfschmerzen – Tinitus
  •     Augenreizung und grauer Star
  •     Lernstörungen/Hyperaktivität bei Kindern
  •     Erhöhter Blutdruck –Herzrythmusstörungen
  •     Migräne/Schwindel
  •     Potenz- u. und Fruchtbarkeitsstörungen
  •     Blutbildveränderung und Störung der Blutbildung
  •     Erhöhte Krebsrate und Kopftumore
  •     ständige Migräne und Erschöpfung
  •     Allergien – Immunschwäche
  •     Erbgutschäden


In der Luft befinden sich 1.000 bis 2.000 Ionen pro Kubikzentimeter, im Gebirge über 3.000, in der Umgebung von Wasserfällen und am „schäumenden“ Meer sogar 50.000 Ionen. So sieht es die Natur vor. In Innenräumen dagegen werden kaum mehr als 500 gemessen, ihre Zahl kann sogar unter 100 sinken. Somit kann es zu Konzentrationsstörungen, Kopfschmerzen und allgemeiner Mattigkeit, Migräne, schneller Ermüdung der Augen, Bindehautentzündungen, Rachenreizungen, Ängsten, Ohnmachtsgefühlen und Depressionen kommen.

Am Meer und an Wasserfällen ist der Ionenausgleich der Luft durch das natürliche physikalische Verhältnis elektrisch negativ geladener Ionen („Minus-Ionen“) gewährleistet. Der Aufenthalt dort ermöglicht diesen lebensnotwendigen und für die Funktionen der Zellatmung und des Zellstoffwechsels wichtigen Prozess.

Durch die Anziehungskraft ihrer negativen Ladung legen sich die Sauerstoffionen an die frei in der Luft schwebenden Keime, Bakterien und Pilzsporen an und oxidieren diese, d.h. sie werden abgebaut. Durch diese Abtötung der Bakterien wird eine der Grundlagen für Gerüche beseitigt, denn Geruchsbildung beruht weitgehend auf Bakterieneinwirkung.

Die Selbstregulation des Ionenaustausches im Körper bestimmt primär die stabile bioelektromagnetische Funktion, die im Ursprung auf die stabile Zellenergie zurückzuführen ist.
Quelle: Gesundheitliche Aufklärung

Weitere Informationen / Bezugsquellen

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